• 0
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
/5

Einsparpotenziale
im indirekten Einkauf entdecken

Erfahren Sie in weniger als zwei Minuten, wie Sie durch die Digitalisierung von Einkaufsprozessen über 40 Prozent Ihrer Kosten sparen!

Die Ergebnisse basieren auf der wissenschaftlichen Studie „Indirekter Einkauf im Fokus 2017“ von Mercateo in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig).

Wie wird in Ihrem Unternehmen überwiegend indirekter Bedarf Indirekte Materialien ( auch Nicht-Produktionsmaterial) sind alle Güter im Einkauf, die nicht direkt in den Produktionsprozess einfließen, wie z. B. Kugelschreiber, Handschuhe oder Kopierpapier. bestellt?

Zeitaufwand in den einzelnen Prozessschritten

  • Ihr Prozess
  • Mercateo Prozess
  • Ersparnis

Wie viele Bestellungen werden in Ihrem Unternehmen in einem Jahr getätigt?

  • Wenige

    Unternehmen mit wenig Mitarbeitern haben durchschnittlich 1.200 Bestellungen für indirektes Material im Jahr.

  • Mittel

    Unternehmen mit mindestens 250 bis maximal 5000 Mitarbeitern haben durchschnittlich 7094 Bestellungen für indirektes Material im Jahr.

  • Viele

    Unternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern haben durchschnittlich 1.488.000 Bestellungen für indirektes Material im Jahr.

PDF

Ihr Ergebnis-Report als Download

Ihr Exemplar der HTWK Studie als kostenloser Download

Über die Studie

Zahlen, Daten, Fakten

Wieviel kostet ein Prozess im indirekten Einkauf? Wo liegen die Stellschrauben und die versteckten Potenziale im Unternehmen?

Um repräsentative Aussagen zu diesen Fragen zu erhalten, entstand im Jahr 2017 ein gemeinsames Forschungsprojekt mit der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig. Die Ergebnisse der Befragung, an der sich über 100 Unternehmen beteiligten, liefern ein zuverlässiges Bild von Einsparpotenzialen im Einkauf und stellt damit eine valide Grundlage zu den Berechnungsprognosen dar.

Mehr Informationen zur Studie "Indirekter Einkauf im Fokus 2017" finden Sie hier.

Dieser Prozesskostenrechner ist nicht für Smartphones optimiert. Bitte nutzen Sie ein Tablet oder einen Desktop-PC für die Analyse.